Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer für Praxen

Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer für Praxen: die richtige Entscheidung treffen

Inhaltsverzeichnis

Ein Platz oder mehrere, diese Frage kommt in fast jedem Erstgespräch mit einer Praxis auf. Wer eine Sauerstoffkammer in sein Angebot aufnehmen will, legt sich mit der Entscheidung Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer beim Budget, beim Raum und bei der Art, wie Sitzungen im Alltag ablaufen, auf Jahre fest. In der Regel gilt die Einzelplatzkammer als Einstiegsmodell, während die Mehrplatzkammer mehr Spielraum im Betrieb bietet. Was dahinter steckt, zeigt sich erst beim Blick auf die Details.

Der Unterschied beginnt bei der Bauform, deutlicher als die Namen vermuten lassen. Eine Einzelplatzkammer ist eine kompakte Kapsel für eine Person, je nach Modell zum Liegen oder zum Sitzen, vergleichsweise günstig und durch ihre platzsparende Bauweise in vielen Räumen unterzubringen. Eine Mehrplatzkammer ist ein begehbarer Raum, in dem mehrere Personen sitzen, im Praxisbereich meist zwei bis fünf, in großen Anlagen auch deutlich mehr. Dazwischen stehen Premium-Einzelplatzkammern, also begehbare Kammern in der Größe einer kleinen Mehrplatzkammer, die nur für eine Person ausgestattet sind.

Die erste Kaufentscheidung betrifft die Wahl des passenden Herstellers, bei der die Sicherheit der Kammer im Vordergrund steht. Bei der Wahl der richtigen Variante im nächsten Schritt geht es dann weniger um die Technik als um ganz praktische Fragen. Wie viele Anwender sollen pro Tag die Kammer nutzen, wie viel Fläche steht zur Verfügung und welche Rolle soll die Anwendung im Gesamtangebot der Praxis spielen? Entlang dieser drei Fragen vergleicht dieser Beitrag beide Bauarten, mit konkreten Zahlen zu Kosten, Kapazität und Platzbedarf.

Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer im Praxisalltag

Im Praxisalltag zeigt sich der Vergleich Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer an vier Stellen, bei den Kosten, beim Platz, beim Erlebnis der Anwender und beim Aufwand für Wartung und Hygiene. Wer diese vier Punkte für den eigenen Standort durchgeht, erhält eine gute Entscheidungsgrundlage.

Anschaffung und laufender Betrieb

Bei den Anschaffungskosten liegt die Einzelplatzkammer klar vorne, denn als Einstiegsmodell ist sie fast immer die günstigere Variante. Die Mehrplatzkammer kostet in absoluten Zahlen meist ein Mehrfaches, verfügt allerdings über mehr Kapazität und ist in den Anschaffungskosten pro Platz oft günstiger, weil Steuerung, Belüftung und Druckkörper nur einmal vorhanden sind.

Im laufenden Betrieb brauchen beide Bauarten Strom, vor allem für Kompressor, Belüftung und Sauerstoffversorgung. Jeder zusätzliche Platz erfordert meist eine eigene Sauerstoffquelle und mehr Frischluft, die Betriebskosten steigen also mit der Zahl der Plätze. Beim Personal dreht sich das Bild um. Eine Bedienperson begleitet eine Sitzung, egal ob eine Person oder vier Personen in der Kammer sitzen. Pro Anwendung sinken die Personalkosten in der Mehrplatzkammer damit auf einen Bruchteil.

Platzbedarf und Infrastruktur

Eine Einzelplatzkammer passt häufig schon in einen kleinen Praxisraum. Herstellerhandbücher nennen als Richtwert für den Aufstellraum meist etwa 15 Quadratmeter, dazu Abstände zu Wänden und Türen für Bedienung und Wartung. Diese Bedingungen erfüllen die meisten Praxen ohne Umbau. Ein ungenutztes Zimmer reicht oft aus, um eine Einzelplatzkammer ohne großen Aufwand in bestehende Praxisräume zu integrieren.

Bei der Mehrplatzkammer in der Praxis gehört mehr Planung dazu. Gefragt sind ein größerer Raum, ausreichende Tragfähigkeit des Bodens, eine Zufahrt für die Anlieferung und genug Platz, um die Teile innerhalb der Praxis an ihren Ort zu bringen. Ein separater Technikraum für Kompressor, Kühlung und Konzentratoren ist oft sinnvoll, weil die Technik Abwärme und Geräusche erzeugt und Anwender ihre Sitzung in Ruhe erleben sollen. Manche Hersteller bauen Mehrplatzkammern modular, sodass sich die Segmente durch normale Türen bringen und vor Ort montieren lassen. Für die meisten Standorte ist das die Voraussetzung, denn eine fertige Kammer lässt sich nur selten einfach in die Praxis rollen. Auch das Material spielt eine Rolle, weil es über das Gewicht entscheidet. Kammern aus Stahl bringen schnell mehrere Tonnen auf den Boden, leichtere Bauweisen aus Aluminium und Polycarbonat deutlich weniger. Gewicht und Bauweise gehören deshalb in jede Anfrage beim Hersteller.

Bedienkomfort und Anwendererlebnis

Beim Kundenerlebnis unterscheiden sich die Bauarten deutlich. In der Einzelplatzkammer ist der Anwender allein, hat Ruhe und Privatsphäre, dafür aber weniger Platz um sich. Menschen, die enge Räume meiden, fühlen sich darin manchmal unwohl, weshalb Einzelplatzkammern heute auch in größeren, begehbaren Varianten angeboten werden. In einer Mehrplatzkammer sitzt man aufrecht, kann aufstehen und hat Raum um sich, was vielen den Einstieg erleichtert.

Einen Unterschied, den viele erst im Betrieb bemerken, gibt es beim Druckprofil. In der Einzelplatzkammer lässt sich das Tempo des Druckaufbaus für jeden Anwender einzeln wählen. Wer mit dem Druckausgleich in den Ohren länger braucht, fährt einfach langsamer. In der Mehrplatzkammer teilen sich alle Anwesenden denselben Druck und dasselbe Tempo. Möchte jemand früher aussteigen, endet die Sitzung auch für die anderen Teilnehmer.

Für viele Praxen ist die soziale Komponente der Mehrplatzkammer attraktiv. Paare, Freunde, Kollegen, Trainingsgruppen oder ein Sportler mit seinem Physiotherapeuten nutzen die Sitzung gemeinsam. Die Ausstattung macht in beiden Bauarten viel aus. Verstellbare Sitze, Beleuchtung und Bildschirm sind Details, mit denen sich Anwender sichtbar wohler fühlen. Ein Punkt, der in Praxen oft unterschätzt wird, ist die Tür. Öffnet sie sich am Ende der Sitzung automatisch, muss niemand aus dem Team den richtigen Moment abpassen. Mehrplatzkammern bieten meist mehr Ausstattungsmöglichkeiten als Kapseln. Vor dem Kauf lohnt deshalb die Frage, wie das beim jeweiligen Modell gelöst ist und welche Ausstattung zur eigenen Klientel passt.

Wartung, Hygiene und Zertifizierungen

Eine Sauerstoffkammer wird regelmäßig gewartet, ihre Sensoren werden kalibriert und der Innenraum zwischen den Sitzungen gereinigt. Mit jedem Platz wächst der Aufwand, weil mehr Sitze, mehr Technik und mehr Komponenten dazukommen. Mehr leisten muss auch die Belüftung, denn jede Person in der Kammer atmet Kohlendioxid aus, das abgeführt werden muss. Nicht jede Kammer am Markt belüftet aktiv und pro Person. Die Belüftungsleistung in Litern pro Minute und Person sollte deshalb stets bei allen Herstellern abgefragt werden.

Rechtlich gelten für die Druckkammer in der Praxis dieselben Maßstäbe, ob sie einen Platz hat oder fünf. Kammern, die unter 0,5 bar Überdruck arbeiten, liegen unterhalb der Schwelle der europäischen Druckgeräterichtlinie. Für den Alltag wichtig sind die CE-Kennzeichnung, im besten Fall ergänzt um eine Prüfung durch eine unabhängige Stelle, sowie die Pflichten des Betreibers nach der Betriebssicherheitsverordnung. Dazu zählen eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung, die Unterweisung des Teams und Aufzeichnungen über die regelmäßigen Prüfungen, im Alltag also die Wartungsprotokolle.¹ Bei einer Kontrolle durch eine Aufsichtsbehörde muss diese Dokumentation vorliegen, unabhängig von der Größe der Kammer.

Welche Kammer für welche Arztpraxis? Kriterien für die Auswahl

Bevor es um die Bauart geht, lohnt ein Blick auf einen Punkt, der in vielen Beratungsgesprächen zu spät auftaucht. Milde Kammern unter 0,5 bar Überdruck sind in der Regel kommerzielle Wellnessprodukte ohne medizinische Zweckbestimmung. Sitzungen darin sind damit keine Heilbehandlung, was steuerliche Folgen hat. Heilbehandlungen von Ärzten, Heilpraktikern oder Physiotherapeuten sind nach § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit, Wellness-Sitzungen sind es nicht.³ Eine Praxis, die bislang nur steuerfreie Umsätze hat, nimmt mit der Kammer steuerpflichtige Umsätze auf, muss diese getrennt erfassen und 19 Prozent Umsatzsteuer abführen. Viele Praxen melden den Kammerbetrieb deshalb als eigenes Gewerbe in denselben Räumen an. Welche Konstruktion passt, gehört vor dem Kauf in die Steuerberatung.

Ein Ausweg, der in diesem Zusammenhang gern angeboten wird, ist eine als Medizinprodukt deklarierte Kammer, mit der sich die Sitzung als Heilbehandlung abrechnen ließe. Hier ist aus zwei Gründen Vorsicht angebracht. Eine Kammer, die als medizinisches Gerät zur Behandlung von Krankheiten verkauft wird, braucht eine Konformitätsbewertung nach der Medizinprodukte-Verordnung mit benannter Stelle, in der Regel in Klasse IIb. Der Betreiber übernimmt dann die Pflichten der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Nicht jedes Zertifikat, das einem Angebot beiliegt, hält dieser Prüfung stand. Als Faustregel gilt, dass eine Kammer, die wie ein Wellnessprodukt vermarktet wird und zugleich als Medizinprodukt firmiert, selten beides sein kann. Hinter manchem Zertifikat aus dem Ausland steht keine Prüfung durch eine benannte Stelle, nur eine Selbsterklärung des Herstellers. Wer diesen Weg erwägt, sollte Zertifikatsnummer, benannte Stelle und Zweckbestimmung vor der Unterschrift prüfen lassen.

Welche Kammer für die Arztpraxis passt, hängt am Ende von der geplanten Nachfrage und der Klientel ab. Die erste dieser Größen ist die Nachfrage, denn wie viel eine HBOT Kammer an Kapazität bietet, hängt von Plätzen und Sitzungslänge ab. Bei 60 bis 90 Minuten pro Sitzung und einer Viertelstunde für den Wechsel dazwischen sind im Praxisalltag etwa sechs bis acht Durchgänge möglich. Eine Einzelplatzkammer schafft damit höchstens acht Anwendungen am Tag, eine Vierplatzkammer bis zu 32. Wer heute noch nicht weiß, ob sich zwei Termine am Tag füllen, startet mit einer Einzelplatzkammer in der Praxis. Wer bereits Wartelisten führt oder eine gut besuchte Praxis mit passender Klientel hat, verschenkt mit einem einzigen Platz Umsatz. Hier spielt eine Mehrplatzkammer in der Praxis ihre Stärken aus.

Bei der Planung hilft ein realistischer Blick darauf, wie viel die HBOT Kammer an Kapazität im Alltag tatsächlich liefert. Da alle Anwender einer Mehrplatzkammer gemeinsam starten und gemeinsam enden, müssen die Termine zusammenpassen. Im Alltag sind die Plätze deshalb selten bei jeder Sitzung voll besetzt. Wer bei einer Vierplatzkammer mit durchschnittlich zwei bis drei Personen pro Durchgang rechnet, liegt meist näher an der Wirklichkeit als mit der vollen Kapazität. Feste Gruppentermine, etwa für Sportmannschaften oder Kurse, können diesen Wert anheben.

Die zweite Größe ist die Klientel, also die Frage, welche Kammer zur Arztpraxis und ihren Kunden passt. Eine orthopädische Praxis mit vielen Sportlern tickt anders als eine Longevity-Praxis mit zahlungskräftigen Einzelkunden, die Wert auf Privatsphäre legen. Diese Abwägung lässt sich schwer allgemein beantworten. In einer individuellen Beratung, etwa bei EverWell, kommen Raum, Zielgruppe und Geschäftsmodell zusammen.

Eine Premium-Einzelplatzkammer bietet den begehbaren Innenraum einer großen Kammer, bleibt aber einer einzigen Person vorbehalten. Das passt dort, wo Privatsphäre zählt, die Kunden aber einen offenen Raum bevorzugen, etwa in Longevity-Praxen mit sehr anspruchsvollem Publikum oder bei Anwendern, denen eine Kapsel zu eng ist. Pro Platz ist sie allerdings oft die teuerste Lösung, weshalb viele Praxen zur Zweiplatzkammer greifen. Sie bietet ausreichend Raum und erlaubt zugleich Privatsphäre, wenn nur eine Person die Sitzung nutzt.

Kosten und Wirtschaftlichkeit: die Sauerstoffkammer an die Praxisgröße anpassen

Anschaffungskosten und laufende Kosten

Die Sauerstoffkammer passend zur Praxisgröße zu wählen, heißt zuerst, ehrlich zu rechnen. Feste Einzelplatzkammern für den gewerblichen Einsatz beginnen je nach Ausführung bei rund 45.000 Euro netto, Premium-Einzelplatzkammern mit begehbarem Innenraum kosten mehr als das Doppelte. Mehrplatzkammern für zwei bis fünf Personen bewegen sich grob zwischen 110.000 und 170.000 Euro. Weiche Kammern aus beschichtetem Gewebe sind deutlich günstiger, für den täglichen Praxisbetrieb mit vielen Sitzungen aber nur bedingt gemacht.

Gemessen an der Anschaffung fallen die laufenden Kosten klein aus. Strom, Filter, Verbrauchsmaterial und Wartung summieren sich bei einer Einzelplatzkammer meist auf Beträge im niedrigen vierstelligen Bereich pro Jahr, bei Mehrplatzkammern entsprechend mehr. Wartungsverträge liegen je nach Kammergröße bei rund 1.000 bis 4.000 Euro im Jahr.²

Einen Einfluss auf die laufenden Kosten hat auch die Sauerstoffversorgung, also die Wahl zwischen Konzentrator und Flaschenlieferung. Konzentratoren ersparen Lagerung und Nachschub, jeder Platz braucht dann aber ein eigenes Gerät.

Berufliche und private Anschaffung

Für die Praxis ist die Kammer eine Investition, die sich über bezahlte Sitzungen und über Jahre hinweg tragen soll und steuerlich über die Nutzungsdauer abgeschrieben wird. Wer eine Kammer privat anschafft, rechnet anders. Eine Rendite muss nicht herauskommen, es zählt der persönliche Nutzen regelmäßiger Sitzungen. Im Wohnhaus setzt außerdem meist der Raum die Grenze, weshalb die Wahl privat fast immer auf eine Einzelplatzkammer fällt.

Auslastung, Amortisation und Fördermöglichkeiten

Über die Wirtschaftlichkeit entscheiden am Ende weniger die Bauart als die Auslastung und der Preis pro Sitzung. Eine gut ausgelastete Einzelplatzkammer amortisiert sich ebenso schnell wie eine gut ausgelastete Mehrplatzkammer. Es gibt in diesem Sinne keine bessere oder schlechtere Kammer. Die Mehrplatzkammer bietet nur mehr Möglichkeiten bei der Preisgestaltung, etwa Partnerangebote, bei denen ein Kunde eine Begleitung mitbringt, oder Gruppentermine. Hinzu kommt, dass mehr Platz und eine hochwertigere Ausstattung die Akzeptanz und die Freude an der Anwendung erhöhen können, was sich in der Wiederbuchung zeigt.

Beim Thema Förderung gibt es für Praxen einige Hebel, die sich hier nur umreißen lassen. Dazu gehören steuerliche Instrumente wie der Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen für bewegliche Wirtschaftsgüter sowie Förderkredite, die über die Hausbank beantragt werden. Finanzieren lässt sich die Kammer außerdem oft über Leasing, Mietkauf oder Miete. Welche Kombination im Einzelfall passt und was davon für die eigene Praxis überhaupt in Frage kommt, klärt am besten die Steuerberatung, bevor ein Angebot unterschrieben wird.

Umbau und Serviceverträge

Für die Druckkammer in der Praxis ist die Auswahl nur ein Teil der Arbeit, der andere liegt in der Vorbereitung des Standorts. Bei Einzelplatzkammern reichen häufig ein ausreichend abgesicherter Stromanschluss und ein gut belüfteter Raum. Mehrplatzkammern brauchen dagegen nicht selten Elektroarbeiten, eine Anpassung der Raumlüftung oder einen eigenen Technikraum. Diese Kosten gehören deshalb von Anfang an in den Vergleich beider Bauarten.

Abgerundet wird die Planung durch einen Servicevertrag, der die jährliche Wartung, die Kalibrierung der Sensoren und den Austausch von Verschleißteilen bündelt und die Kosten über die Jahre planbar macht. Bei Kammern, die täglich laufen, sollte darauf niemand verzichten.

Fazit: die richtige Druckkammer für Ihre Praxis auswählen

Die Entscheidung Einzelplatzkammer vs. Mehrplatzkammer hängt weniger an der Technik als an Größen, die jede Praxis selbst am besten kennt, an Raum, Nachfrage und Budget. Die Einzelplatzkammer in der Praxis ist der Einstieg mit überschaubarem Risiko, geringem Platzbedarf und viel Privatsphäre. Die Mehrplatzkammer rechnet sich, sobald die Nachfrage da ist, weil sie mit derselben Bedienperson ein Vielfaches an Sitzungen schafft. Wer unsicher ist, beginnt besser mit einer ehrlichen Belegungsplanung als mit dem größten Modell, denn eine halb leere Mehrplatzkammer rechnet sich schlechter als eine gut ausgelastete Einzelplatzkammer. Wer die Sauerstoffkammer an der Praxisgröße ausrichtet, trifft selten eine falsche Wahl.

Wie gut eine Kammer im Alltag läuft, zeigt sich danach am Service rund um die Anlage, von der Begehung vor dem Kauf über Installation und Schulung bis zur Wartung über viele Jahre.

Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne

EverWell begleitet Praxen bei dieser Entscheidung mit Kammern des europäischen Herstellers OxyHelp, von den Einzelplatzkammern der OxyLife I-Serie bis zu den modularen Kammern der C-Serie für bis zu fünf Personen. Vor jedem Angebot steht eine Begehung vor Ort, danach übernimmt EverWell Planung, Lieferung, Installation, Schulung und Wartung mit einem festen Ansprechpartner in Deutschland. Wer wissen möchte, welche Kammer zur eigenen Praxis passt, erreicht uns über unser Kontaktformular.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine steuerliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Preisangaben sind Richtwerte mit Stand 2026 und hängen von Modell, Ausstattung und Standort ab.

Quellen: 1. Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), §§ 3, 12 und 14, Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und Prüfung von Arbeitsmitteln. https://www.gesetze-im-internet.de/betrsichv_2015/ 2. EverWell GmbH, Wartungsvertrag 2026. 3. Umsatzsteuergesetz (UStG), § 4 Nr. 14, Steuerbefreiung für Heilbehandlungen. https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__4.html

Alle Inhalte dieses Blogs dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlungsempfehlung dar.
Alle beschriebenen physiologischen Prozesse, wissenschaftlichen Studien oder Anwendungsbeispiele beziehen sich auf die allgemeine Forschung im Bereich der Sauerstoffanwendung und nicht auf die von der EverWell GmbH vertriebenen Produkte.
 
Die Produkte von EverWell sind keine Medizinprodukte, sondern ein Wellness- und Entspannungsgerät.
Es dürfen und sollen daher keine medizinischen oder therapeutischen Wirkungen im Sinne einer Heilung, Linderung oder Vorbeugung von Krankheiten abgeleitet werden.
Etwaige Aussagen zu möglichen positiven Effekten beziehen sich ausschließlich auf allgemeines Wohlbefinden, Entspannung und Regeneration im Rahmen einer gesunden Lebensweise.
 
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